Liebe Eltern,

nach Rücksprache mit Frau Dimmler, möchte ich Ihnen auf folgende, häufig gestellte Fragen Antworten geben.

Wir haben am vergangenen Freitag mit der Selbsttestung in Klasse 10 begonnen, was sehr gut funktioniert hat.
Diese Antworten gelten für das momentane Testverfahren, weil es vom Land noch keine konkreten Bestimmungen gibt.
Wir befinden uns in einer Erprobungsphase, mit der wir auch Erfahrung sammeln wollen.
Außerdem sind wir der Überzeugung, dass Testen auf alle Fälle für alle am Schulleben Beteiligten mehr Sicherheit birgt als nicht zu testen.

Sobald wir vom Land neue Bestimmungen bekommen und einen Plan für die Umsetzung haben,
werden wir Sie selbstverständlich wieder informieren. Es könnte sein, dass das Testverfahren dann ganz anders aussieht.


Was passiert mit Kindern, die sich nicht testen lassen?
Gar nichts. Niemand wird gezwungen. Wir beantworten in der Klasse alle Fragen, die anfallen und
versuchen, den Schülerinnen und Schülern die Angst zu nehmen.
Wer keine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten hat, testet sich nicht.


Wer testet die Schülerinnen und Schüler?
Die Schülerinnen und Schüler testen sich selber. Dieses findet immer unter Anleitung von mindestens einer Lehrkraft statt.
Keine Lehrkraft fasst die Kinder dabei an oder nimmt die Testung vor.
Wir verwenden ausschließlich Selbsttests, bei denen die Kinder sich selber ein Wattestäbchen
in den unteren Bereich der Nase führen, also den Bereich, wo jeder von uns auch mit dem Finger
hinkommt. Das ist alles.


Wie oft wird getestet?
Unser Plan ist es, die Schülerinnen und Schüler 2x die Woche zu testen. Das wird von den Virologen empfohlen, damit es wirkungsvoll ist.
Momentan sind die Tests noch etwas knapp, deshalb ist dies abhängig von der Testbereitschaft der Schüler und der Lieferung
weiterer Tests (durch die Stadtverwaltung bzw. das Land).
Am Montag, 29.3.21 wollen wir auf alle Fälle mit allen Schülern, bei denen uns die
Eiverständniserklärung der Eltern vorliegt, die Testung durchführen.


Wurde das Kollegium geschult?
Die Tests, die wir verwenden, sind für den Hausgebrauch und es ist keine Schulung vorgeschrieben. Natürlich haben wir uns im
Kollegium aber intern geschult, haben die Tests an uns selber angewendet und ein Kollege war auf einer ausführlichen Fortbildung
vom Roten Kreuz und ist seitdem beratend tätig.


Was passiert, wenn ein Test positiv ausfällt?
Wir sind verplichtet, einen positiven Test dem Gesundheitsamt zu melden.
Das positiv getestete Kind geht mit Frau Lindner, unserer Schulsozialarbeiterin, an die frische Luft,
bis es von seinen Eltern abgeholt wird. Das Gesundheitsamt bzw. Ordnungsamt wird sich dann mit
der betroffenen Famile in Verbindung setzen und weitere Schritte besprechen.
Ich hoffe, Ihre Fragen konnten größtenteils beantwortet werden.
Falls noch nicht geschehen, bitten wir Sie ausdrücklich um die Einverständniserklärung,
dass Ihr Kind sich testen darf. Es bringt für alle mehr Sicherheit!


Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung!
Julia Kiebler

Freitag, 22 Mai Andreas Gräber
Im Rahmen der Besichtigungstage vereinbarte Stefanie Breitinger, die Karrierebegleiterin der WRS Bad Wurzach, auch in diesem Jahr wieder eine Betriebsbesichtigung bei unserem Bildungspartner, dem örtlichen Kurhotel „feelMoor“. Hoteldirektor Christian Heil hatte gemeinsam mit seinem Team wieder ein strammes Workshop-Programm für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen vorbereitet.
Dienstag, 19 Mai Andreas Gräber
Ein praxisnahes Gemeinschaftsprojekt schweißte in den vergangenen Wochen die Werkrealschule (WRS) Bad Wurzach und ihren Bildungspartner, die Firma Sigg Fahrzeugbau, noch enger zusammen. An zwei intensiven Projekttagen schnupperten die Jugendlichen der Technikgruppe aus den 8. Klassen echte Betriebsluft und fertigten ein ganz besonderes Gefährt an. Ziel der Kooperation war es, den Schülern den Ausbildungsberuf des Metallbauers- Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik direkt in der Praxis näherzubringen.
Freitag, 15 Mai
In diesem Jahr haben sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 der Werkrealschule Bad Wurzach für Senioren was ganz Spezielles einfallen lassen – ein Spielenachmittag der besonderen Art! Es wurden nicht die klassischen Brettspiele gespielt, sondern die Schüler überlegten sich ganz besondere Spiele, die Bewegung, Koordination, Feinmotorik und Geschicklichkeit forderten. 14 Schüler und Schülerinnen sowie 9 Seniorinnen und Senioren machten mit. Spielort war der Gemeinschaftstreff der „Lebensräume für Jung und Alt“.
Freitag, 08 Mai Andreas Gräber
Unsere Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Werkrealschule wurden von unserem Bildungspartner, dem Institut für soziale Berufe (IfsB) in Bad Wurzach, wieder zu einem interessanten Workshop eingeladen. Unsere Karrierebegleiterin der WRS Bad Wurzach, Frau Stefanie Breitinger und der Schulleiter der Berufsfachschule für Pflege, Herr Jörg Schmal, hatten diesen Termin vereinbart. Im Vorfeld hatte Herr Schmal bei einen Besuch an unserer Schule die Schülerinnen und Schüler mit einer kurzen Einführung die Pflegeschule und deren Ausbildungsberufe bereits vorgestellt.
Montag, 27 April Andreas Gräber
Ein fester Bestandteil des Berufsorientierungskonzeptes unserer Schule sind die Besichtigungstage bei unseren Bildungspartnern. Auch vergangene Woche besuchten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen einige unsere Bildungspartner. Der Schwerpunkt lag bei den diesjährigen teilnehmenden Bildungspartnerbetrieben beim Handwerk und der Industrie, aber auch kaufmännische Ausbildungsangebote rundeten die Palette der angebotenen Ausbildungsberufe ab.
Elternsprechtag 2025 28 November 2025
Elterninfo September 2025 19 September 2025
Adventshockete 2024 12 Dezember 2024